Hinweise zur Installation unter YMS.
Grundlegende Bedienungshinweise sind auch in der Web-GUI eingebaut. Dazu auf das Buch-Symbol klicken.
Es gibt die Möglichkeit mit einem leeren System zu starten. Der Vorteil dabei ist, daß man alles nach eigenen Wünschen einstellen kann ohne viel zu löschen. Der Nachteil natürlich daß viele Vorüberlegungen angestellt werden müssen und sich der Beginn „zäher“ gestaltet.
Folgende Schritte sind bevorzugt in dieser Reihenfolge abzuarbeiten:
Es gibt einige vorbereitete Datensätze, die über SQL-Dateien direkt in die Datenbank eingespielt werden können.
Geplant ist auch, einige Beispielboote bereitzustellen. Diese können komplett importiert werden und im Normalfall sollten nur einige Kleinigkeiten angepaßt werden müssen.
Wichtig ist, keine Daten einzuspielen die nachher ggf. nicht genutzt werden. Die Basisdaten tauchen in Auswahllisten auf die dann unnötig lang werden.
Neben den normalen Daten wie Länge, Breite etc. können auch die Gurtpositionen für den Kran (achtern und vorne) erfaßt werden. gemessen ab Nullposition achtern.
Die Auswahllisten gelten gemeinsam für alle definierten Yachten.
Einige Werte in den Auswahllisten sind als gesperrt markiert, diese werden zwingend benötigt und können nicht verändert werden.
Stauraum ist fest mit dem Boot verbunden. Die Lage eines Stauraums wird in Millimetern angegeben. Mit (x, y, z) wird der Mittelpunkt definiert, Die Abmaße werden mit (wx, wy, wz) angegeben, ebenfalls in Millimetern.
Koordinatenursprung ist die achtere Bootsmitte Auf Wasserspiegelebene.
Bei Neuanlage einer Yacht empfiehlt es sich einen Stauraum „An Bord“ o.ä. anzulegen. Dieser Stauraum kann der Yacht als Standard-Stauraum zugeordnet werden.
Zur besseren Organisation können Kisten angelegt werden.
Unterscheidbare, fest dem Boot zugeordnete Dinge. Ausrüstung hat einen Hersteller und Lieferanten und kann gewartet werden.
Da das Proviant Einfluß auf die Stauraumbelegung hat, wird es im System ebenfalls abgebildet:
Kabel haben spezielle Eigenschaften wie z.B. die Anzahl der Adern, der Querschnitt, der Gesamtdurchmesser etc.
Sicherungen haben spezielle Eigenschaften wie z.B. Typ, Stromstärke etc.
Aufgaben können einem Projekt zugeordnet sein, müssen es aber nicht
Einmalige Wartung oder regelmäßige Wartung
Zur Erfassung diverser Maße. Meßqualität. Zuordnung zu einer Ausrüstung möglich. Eine Messung kann aus bis zu drei Dimensionen bestehen. Damit es z.B. möglich eine Position im Raum oder die Maße einer Box zu erfassen (x, y, z).
Alle Dimensionen müssen die gleiche Einheit haben.
Modul in Planung.
Checklistitems
Gruppieren von Einträgen. Eine Gruppierung kann einen Titel haben.
Zusammenstellen von Items(Checks) in verschiedenen Listen
Eine Checkliste mit mehreren zugeordneten Items kann als Vorlage für eine neu abzuarbeitende Checkliste verwendet werden. Z.B. kann die Checkliste „Einwintern“ in jedem Jahr wiederverwendet werden. Die Abarbeitung wird dann als „abgearbeitete Checkliste“ gespeichert.
Einer nicht abgeschlossenen Checkliste können jederzeit neue Items hinzugefügt werden.
Können an Aufgaben angehängt werden.
Können zu verschiedenen Objekten vergeben werden. Haben optional eine Farbe und eine Beschreibung.